Nach entsprechendem Mobilisationsfortschritt leiten wir den Patienten in die orthopädisch-traumatologische Rehabilitation (Phase D) über. Zu Behandlungsbeginn stehen Einzeltherapie, Hilfsmittelberatung und Transferschulung im Vordergrund. In der mittleren Behandlungsphase sind die selbstständige Remobilisation, Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer die Schwerpunkte.
Aufgrund unserer Klinikausrichtung finden dabei Verletzungen des zentralen Nervensystems besondere Berücksichtigung. Die Basis für die Wiedereingliederung in den persönlichen Alltag und das Arbeitsleben sind die Planung der Nachsorge, Besprechungen mit dem Reha-Fallmanager und eine sozialmedizinische Beratung.
Um unseren unfallverletzten Patienten den Übergang in Alltag und Berufsleben zu erleichtern, gibt es bei uns die Möglichkeit einer ambulanten fachärztlichen Nachsorge, ambulanten Therapie in unserem Haus (ggf. im Rahmen einer erweiterten ambulanten Physiotherapie, EAP) und einer bei Bedarf umfassenden orthopädietechnischen Versorgung unter Mitwirkung eines in unserem Haus tätigen Sanitätshauses.