Flexibel arbeiten
Flexible Arbeitszeiten sind in der Hedon Klinik bereits etabliert: „Flexible Start- und Endzeiten bringen insbesondere in Bereichen wie der Pflege organisatorische Herausforderungen mit sich, doch es hat sich bewährt, auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen einzugehen. Engpässe und Stoßzeiten können zum Beispiel durch einen Springerpool mit flexibel einsetzbaren Mitarbeiter*innen abgefangen werden“, erklärt Kammann.
Körperliche Gesundheit fördern
Auch für die eigene Gesundheit sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik genug Zeit haben: Zu den Sozialleistungen gehören zwei Gesundheitstage beziehungsweise 16 Gesundheitsstunden. Wer gesundheitsförderndes Verhalten zeigt, also zum Beispiel regelmäßig an einem Sportkurs teilnimmt, kann die zwei zusätzlichen freien Tage in Anspruch nehmen.
Auch gut für die Gesundheit: Die Mitarbeiter*innen können zu bestimmten Zeiten das Schwimmbad der Klinik und den Raum für Medizinische Trainingstherapie nutzen. Mit dem Firmenfitness-Programm Qualitrain können sie zusätzlich in mehr als 6.000 Sport- und Gesundheitseinrichtungen in ganz Deutschland für einen kleinen, monatlichen Unkostenbeitrag (Entgeltumwandlung) trainieren.
Mentale Gesundheit schützen: Weil das Leben nicht immer einfach ist
„Neben der körperlichen Gesundheit möchten wir auch die psychische Gesundheit unserer Mitarbeitenden schützen und sie in schwierigen Zeiten bestmöglich unterstützen“, berichtet Kammann. Mitarbeiter*innen der Hedon Klinik können deshalb jederzeit ein externes Beratungsangebot des Fürstenberg Instituts in Anspruch nehmen. Der Kaufmännische Direktor erläutert: „Die externen Berater*innen unterstützen sowohl im privaten wie auch im beruflichen Kontext, zum Beispiel bei belastenden Schicksalsschlägen, privaten Konflikten, Erziehungsfragen oder erhöhtem Stress.“